Maurer sind in erster Linie für den direkten Rohbau eines Hauses zuständig. Hierbei beschäftigen sie sich vorwiegend mit der Arbeit des Mauerns an sich, aber auch mit dem Verputzen oder Entwässerungs- bzw. Abdichtungsarbeiten. Da mittlerweile viele handwerkliche Bereiche auch von Maurern ausgeübt werden, haben sich in diesem Beruf bereits einige Spezialrichtungen entwickelt. Hierzu zählen zum Beispiel Wärmedämmung oder Feuchteschutz. Desweiteren lernen Maurer in ihrer 3-Jährigen Ausbildung auch die Grundkenntnisse über das Fliesenlegen und Zimmererarbeiten. Ein Maurer benötigt natürlich viel handwerkliches Geschick und sollte auch über ein gutes Augenmaß und räumliches Vorstellungsvermögen verfügen. Da dieser Job sehr anstrengend ist, muss man außerdem körperlich sehr fit und belastbar sein. Aufgrund der vielen Kenntnisse, die man sich aneignen müsste, u.a. auch im Arbeitssicherheitsbereich, ist es definitiv sinnvoller, Maurerarbeiten von einem Profi ausführen zu lassen. Sollte man es doch unbedingt selbst versuchen wollen, geht dies meistens schief. Im schlimmsten Fall kann es sogar zu fatalen Unfällen kommen. Ohnehin sollte das Maurer-Handwerk nicht unterschätzt werden. Hierbei handelt es sich nämlich nicht um ein einfaches Stein-auf-Stein-setzen, sondern viel mehr um einen überaus anspruchsvollen Beruf, der einer soliden Ausbildung bedarf. Dementsprechend lohnt sich die Investition in einen Maurer, wenn Sie ein neues Haus bauen wollen, bzw. Ihr altes Haus sanieren möchten.
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